Wie geht’s dir wirklich?
Bevor gar nichts mehr geht.
Zwischen "geht schon noch" und Krise fehlt etwas: ein Moment, in dem du genau hinschaust, solange noch Spielraum da ist.
Du brauchst dafür weder eine Diagnose noch eine Krise. Eine Online-Selbsteinschätzung und rund 90 Minuten persönliches Gespräch zeigen, was stabil ist, wo dein Spielraum kleiner geworden ist und was du als Nächstes tun kannst. Daraus entsteht dein persönliches Vorsorgeprofil.
ca. 90 Minuten · Wien (1070) · Bad Leonfelden · Online · Linz nach Vereinbarung · 189 € · Kurz-Check anonym und ohne E-Mail ca. 90 Min. · Wien (1070) · Bad Leonfelden · Online · Linz nach Vereinbarung · 189 €
Dein Vorsorgeprofil
Belastung
Längerer Balken = mehr Belastung
Kapazität
Längerer Balken = mehr verfügbar
Das Beispiel zeigt die Grundidee. Dein tatsächliches Profil entsteht aus deiner Selbsteinschätzung und dem persönlichen Gespräch. Die erste Vorsorge ist dein Ausgangspunkt; bei einer späteren Vorsorge wird sichtbar, was sich verändert hat. Es ist keine automatisch erzeugte Diagnose.
Ein persönliches Vorsorgeprofil. Und konkrete nächste Schritte.
Weil "geht schon noch"
kein Gesundheitszustand ist.
Früher sehen
Psychische Veränderungen beginnen oft leise: schlechter schlafen, schneller gereizt sein, sich mehr zurückziehen, weniger Freude haben.
Spielraum nutzen
Solange der Alltag noch läuft, gibt es oft mehr Möglichkeiten: etwas beibehalten, etwas verändern, Unterstützung holen oder genauer hinschauen.
Passend weiter
Manchmal reicht eine Kurskorrektur. Manchmal braucht es mehr. Gute Vorsorge hilft, den passenden nächsten Schritt zu erkennen.
Ausgangspunkt ist dein ganz normales Leben: Arbeit, Schlaf, Beziehungen, Energie, Belastung und das, was gerade ansteht.
Psychische Gesundheit ist keine reine Privatsache.
Du kannst schlafen, Grenzen setzen, dich bewegen und Hilfe holen. Aber du kannst nicht jede Belastung wegmeditieren, wegorganisieren oder mit noch mehr Resilienz ausgleichen.
Auch Arbeit, Geld, Wohnsituation, Beziehungen, Schule, Gemeinde und Gesundheitssystem wirken darauf, wie gut Menschen psychisch gesund bleiben können.
Darum fragen wir auch: Was kannst du selbst verändern? Wer könnte dich unterstützen? Und was an den Bedingungen müsste anders werden?
Wer einsam ist, braucht nicht automatisch mehr Resilienz. Manchmal braucht ein Mensch vor allem andere Menschen.
Wir brauchen gesellschaftliche Strukturen, die psychische Gesundheit wahrscheinlicher machen.
Familie · Schule · Arbeit · Gemeinde · Gesundheitssystem · Staat
Ist das noch normal?
Vielleicht fragst du dich das, wenn du schlecht schläfst, schnell gereizt bist oder dich immer öfter zurückziehst. Manches ist schwer, weil gerade viel los ist. Gemeinsam schauen wir, was zu deiner Situation gehört, wo Unterstützung hilft und was genauer abgeklärt werden sollte.
Zum Einordnen: Der kostenlose Kurz-Check zeigt einen ersten Ausschnitt. Das persönliche Vorsorgeprofil entsteht in der vollständigen Mentalen Vorsorgeuntersuchung.
So etwas wie ein psychisches Blutbild.
Das Vorsorgeprofil hält fest, wie es dir psychisch und sozial gerade geht, was dich stärkt und was dich belastet. Darin halten wir auch fest, was du als Nächstes angehen möchtest. Es ersetzt keinen medizinischen oder psychologischen Befund.
Körper & Erholung
Schlaf, Müdigkeit, Bewegung, Pausen und die Frage, ob du körperliche Signale rechtzeitig bemerkst.
Gefühle, Druck & innere Unruhe
Wie geht es dir mit Anspannung, Sorgen und Grübeln? Und wie findest du nach Belastung wieder zur Ruhe?
Denken & Aufmerksamkeit
Konzentration, mentaler Lärm, Abschalten, Screen Time und die Frage, wohin deine Aufmerksamkeit immer wieder gezogen wird.
Beziehungen & soziale Gesundheit
Nähe, Einsamkeit, Zugehörigkeit, Konflikte, Unterstützung und Menschen, bei denen du nicht stark sein musst. Auf wen kannst du dich verlassen?
Mehr über soziale Gesundheit
Alltag & Lebensumstände
Arbeit, Care-Arbeit, Geld, Wohnen, Routinen und Bedingungen, die dein Leben leichter oder schwerer machen.
Richtung & Übergänge
Was steht gerade an? Was möchtest du gestalten? Und gibt es neben dem Funktionieren noch Neugier, Spiel und Lebendigkeit?
Wie viel Spielraum ist gerade da?
Diese Leitfragen zeigen, wie die Bereiche zusammenhängen.
Früh hinschauen. Und merken, wenn etwas anderes dran ist.
Mentale Vorsorge arbeitet dort, wo noch Spielraum da ist. Sie hilft beim Einordnen und macht sichtbar, welche Form von Unterstützung zur Situation passt.
Beibehalten, was dir guttut: Erholung, Beziehungen, Bewegung, Selbstkontakt und ein Alltag, der nicht dauerhaft mehr fordert, als er zurückgibt.
Veränderungen bemerken: beim Schlaf, in der Stimmung, im Kontakt mit anderen, bei Anspannung, Grenzen oder dem Gefühl, nur noch zu funktionieren.
Etwas im Alltag verändern, Menschen einbeziehen und klären, was im eigenen Umfeld leichter oder anders werden sollte.
Mentale Vorsorge arbeitet vor allem in den ersten drei Stufen. Wenn ein anderer Weg besser passt, gehört eine klare Empfehlung und Weitervermittlung dazu.
Eine Vorsorgeuntersuchung für das, was man im Blutbild nicht sieht.
Vorsorge hat mehr als einen Anlass.
Die erste Vorsorge zeigt deinen Standort. Eine spätere macht sichtbar, was stabil geblieben ist und was sich verändert hat. Besonders hilfreich kann ein neuer Blick auch dann sein, wenn das Leben gerade umräumt.
Du kannst auch kommen, wenn es dir grundsätzlich gut geht. Neugier reicht.
Bernhard Reingruber, MSc
Hinter der Mentalen Vorsorgeuntersuchung steht Bernhard Reingruber, MSc. Er ist psychologischer Berater / Lebens- und Sozialberater, befindet sich in psychotherapeutischer Ausbildung am ÖAGG, ist Ausbildungskoordinator bei der Traumahilfe Österreich und unter anderem in NARM ausgebildet und psychotraumatologischer Berater.
Seit vielen Jahren begleitet er Menschen in Beratung, Coaching und Training durch persönliche und berufliche Veränderungsprozesse. Seine Erfahrung reicht von psychosozialer Arbeit über Führung und Organisationsentwicklung bis zur Ausbildung von Fachkräften. Stationen waren unter anderem Teach For Austria, SENA und die Unternehmensberatung. Er ist Autor von "Von Bullshit zu Berührung".
Damit du weißt, worauf die Einordnung beruht.
Standardisierte, wissenschaftlich untersuchte Selbsteinschätzungen werden dort eingesetzt, wo sie fachlich sinnvoll sind.
Vorab-Selbsteinschätzung, Vorsorgegespräch, persönliches Profil und Empfehlung folgen einem nachvollziehbaren Rahmen.
Wenn eine andere Form der Unterstützung oder Abklärung sinnvoll ist, gehört passende Weitervermittlung zur Vorsorge.
Ein gemeinsamer Qualitätsrahmen beschreibt Ablauf und fachliche Grenzen. Einführungsschulungen für qualifizierte Fachkräfte sind für 2027 geplant.
Einmal ordentlich hinschauen.
Solidaritätsbudget
Den aktuellen Budgetstand bestätigen wir dir bei deiner Anfrage.
189 € sind für dich gerade schwer leistbar? Je nach Budget sind Termine mit 69 € Eigenbeitrag oder ohne Eigenbeitrag möglich. Gleiche Vorsorge, ohne Einkommensnachweise. Den Termin bestätigen wir persönlich.
Vorsorge mitermöglichen
Du kannst beim eigenen Termin 30 € zusätzlich beitragen (insgesamt 219 €) oder unabhängig davon einen Betrag deiner Wahl. Dein Beitrag hilft, Vorsorgetermine für andere mitzufinanzieren.
Zahlungsinformationen und eine Bestätigung erhältst du persönlich.
Beitrag anfragenUnd die Krankenkasse?
Die Mentale Vorsorgeuntersuchung ist derzeit eine privat zu bezahlende Beratungsleistung und keine Kassen-Vorsorgeuntersuchung. Das Solidaritätsbudget erleichtert Menschen mit wenig finanziellem Spielraum den Zugang. Es ermöglicht begrenzte Unterstützung bei den Kosten; eine öffentliche Finanzierung ersetzt es nicht.
Du möchtest jemandem eine Vorsorge schenken?
Eine Mentale Vorsorge kann auch zum Geburtstag, zu einem Übergang oder einfach so verschenkt werden. Die beschenkte Person entscheidet selbst, ob und wann sie den Termin nutzen möchte.
Gesundheit
schenken.
Die naheliegenden Fragen.
Ist das eine Psychotherapie?
Nein. Die Mentale Vorsorge ist ein präventives, strukturiertes Beratungsformat. Wenn sich zeigt, dass Diagnostik oder Behandlung sinnvoll sein könnte, wird das offen besprochen und passende Weitervermittlung empfohlen.
Muss es mir schlecht gehen?
Nein. Du brauchst weder eine Diagnose noch eine Krise. Gerade wenn es dir grundsätzlich gut geht und der Alltag läuft, kann ein früher Blick zeigen, was du erhalten möchtest und wo sich etwas leise verändert hat.
Ist das, was ich erlebe, noch normal?
Manches ist schwer, weil das Leben gerade schwer ist. Wie lange geht es dir schon so? Wie wirkt es sich im Alltag aus? Wir schauen gemeinsam, was zu deiner Situation gehört, wo Unterstützung helfen könnte und was fachlich abgeklärt werden sollte.
Bekomme ich eine Diagnose?
Nein. Du bekommst eine verständliche Einordnung deiner aktuellen Situation, Ressourcen und Belastungen sowie Empfehlungen. Diagnostik ist nicht Zweck der Mentalen Vorsorge.
Was kostet die Mentale Vorsorgeuntersuchung?
Die Mentale Vorsorgeuntersuchung kostet 189 €. Darin enthalten sind die Vorab-Selbsteinschätzung, rund 90 Minuten Vorsorgegespräch, dein persönliches Vorsorgeprofil und konkrete nächste Schritte.
Zahlt die Krankenkasse die Mentale Vorsorge?
Nein. Die Mentale Vorsorge ist derzeit eine privat zu bezahlende Beratungsleistung und keine Kassen-Vorsorgeuntersuchung. Die Vorsorgeuntersuchung kostet 189 €.
Ist das Gespräch vertraulich?
Ja. Vertraulichkeit ist die Voraussetzung unserer Arbeit. Für die Beratung gilt die gesetzliche Verschwiegenheitspflicht gemäß § 119 Abs. 4 GewO. Eine Entbindung davon ist nur ausdrücklich durch die auftraggebende Person möglich.
Wo findet die Mentale Vorsorge statt?
Vorsorgetermine: Wien (1070) · Bad Leonfelden · Online · Linz nach Vereinbarung. Den genauen Raum bestätigen wir mit dem Termin.
Kann ich jedes Jahr wiederkommen?
Ja. Die erste Vorsorge ist dein Ausgangspunkt. Bei späteren Vorsorgen wird sichtbar, was sich verändert hat, was stabil geblieben ist und wo ein neuer Schritt sinnvoll sein könnte. Auf Wunsch erinnern wir dich daran.
Kann ich stattdessen einfach mit einer KI sprechen?
KI kann beim Sortieren und Nachdenken hilfreich sein. In der Mentalen Vorsorge sitzt du einem Menschen gegenüber, der Resonanz wahrnimmt, nachfragt und Verantwortung für die Einordnung übernimmt.
Ich habe schon ein konkretes Thema. Passt Mentale Vorsorge dafür?
Wenn gerade ein konkreter Konflikt, eine Entscheidung oder eine Beziehungssituation im Vordergrund steht, passt möglicherweise eine gezielte Beratung besser. Dafür gibt es auf Bernhards persönlicher Seite 60 Minuten Klärung .
Was passiert mit meinen Daten?
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