Die Mentale Vorsorgeuntersuchung wird als strukturiertes Präventionsformat entwickelt, das Menschen früher erreicht und qualifizierte Fachkräfte verantwortungsvoll durchführen können.
Für Menschen, bei denen etwas Aufmerksamkeit verdient, die aber noch keinen Therapie- oder Diagnostikanlass sehen. Auch an Übergängen oder einfach als Vorsorge.
Die Mentale Vorsorge soll eine klare Schnittstelle sein: Wenn mehr nötig ist, wird passend weiterverwiesen.
Für qualifizierte Fachkräfte, die mentale Vorsorge mit definiertem Ablauf, Vorsorgeprofil und Empfehlungslogik in die eigene Praxis integrieren möchten.
Vorab-Check, Gespräch, Einordnung, Profil, Empfehlung und optionaler Jahresvergleich.
Ein verständlicher Anlass zum Hinschauen – auch für Menschen, die sich sonst nicht als Zielgruppe psychologischer oder therapeutischer Angebote erleben.
Was gehört in Vorsorge? Wann braucht es Diagnostik, Behandlung oder andere Expertise? Weitervermittlung ist Teil der Qualität.
Kleine Gruppen, praxisnah und mit direkter Arbeit am Vorsorgeprofil, Gesprächsleitfaden und der Empfehlungslogik.
Was macht mentale Vorsorge zu etwas anderem als Coaching, Therapie oder einem Screening?
Welche Kurzverfahren sinnvoll sind, welche Aussagekraft sie haben und wie ihre Ergebnisse eingeordnet werden.
Von Scores und Antworten zu einem Gespräch, das Kontext und Lebenssituation ernst nimmt.
Warum Symptomlast allein keine gute Landkarte für psychische Gesundheit ist.
Ergebnisse verständlich visualisieren und so besprechen, dass sie Orientierung statt Etiketten erzeugen.
Klare Grenzen und saubere nächste Schritte.
Die Termine stehen. Umfang und Teilnahmebedingungen werden vor der Ausschreibung transparent beschrieben. Interesse kann bereits unverbindlich vorgemerkt werden.