Möchtest du die Mentale Vorsorgeuntersuchung selbst durchführen können?
Für 2027 planen wir Einführungsschulungen. Du lernst das Vorsorgeformat kennen: von der Vorab-Selbsteinschätzung über das strukturierte Vorsorgegespräch bis zum verständlichen Vorsorgeprofil und einer klaren Empfehlung.
Ein Angebot, das Menschen verstehen. Ein Verfahren, das du nicht neu erfinden musst.
Viele Menschen suchen einen verständlichen Anlass, um einmal ordentlich zu schauen, wie es ihnen psychisch geht. Die Mentale Vorsorgeuntersuchung gibt diesem Bedürfnis einen Namen, einen Ablauf und ein greifbares Ergebnis.
Nicht jedes Mal bei null beginnen.
Ein definierter Ablauf, ausgewählte Instrumente, Gesprächsleitfaden, Vorsorgeprofil und Empfehlungslogik geben deiner Arbeit Struktur. So kann deine Aufmerksamkeit bei der Person bleiben.
Ein Anlass, der sich leicht erklären lässt.
"Mentale Vorsorgeuntersuchung" ist konkreter als die Einladung, einfach einmal zu reden. Menschen wissen, warum sie kommen, was sie erwartet und womit sie wieder gehen.
Menschen erreichen, bevor der Leidensdruck groß wird.
Das klar benannte Format kann neue Menschen in deine Praxis führen, die bisher keinen Anlass für Beratung, Diagnostik oder Therapie gesehen haben.
Psychische Vorsorge als Kategorie mit aufbauen.
Ein gemeinsamer Begriff und Qualitätsrahmen machen Vorsorge sichtbarer. Jede qualifizierte Fachkraft trägt dazu bei, früheres Hinschauen gesellschaftlich selbstverständlicher zu machen.
Weiterempfehlen oder in der eigenen Praxis anbieten.
Menschen früher einen klaren nächsten Schritt geben.
Für Menschen, bei denen etwas Aufmerksamkeit verdient, an Übergängen oder einfach als Vorsorge. Die vollständige Vorsorgeuntersuchung bietet eine persönliche Einordnung; der Kurz-Check eignet sich als erster Einblick.
Wenn eine andere Unterstützung sinnvoller ist, gehört die passende Weitervermittlung zur Vorsorge.
Das Format selbst anwenden lernen.
Für qualifizierte Fachkräfte, die Mentale Vorsorge mit definiertem Ablauf, Vorsorgeprofil und Empfehlungslogik in die eigene Praxis integrieren möchten.
So arbeiten Fachkräfte mit dem Verfahren.
Definierter Ablauf
Vorab-Selbsteinschätzung, Vorsorgegespräch, persönliche Einordnung, Profil, nächste Schritte und optionaler Jahresvergleich folgen einem nachvollziehbaren Rahmen.
Greifbares Ergebnis
Das Vorsorgeprofil übersetzt Hinweise in eine verständliche Landkarte, die im Gespräch eingeordnet wird und der Person Orientierung mitgibt.
Klare Grenzen
Was gehört in Vorsorge? Wann braucht es Diagnostik, Behandlung oder andere Expertise? Weitervermittlung ist Teil der Qualität.
Das Verfahren kennenlernen und anwenden lernen.
Kleine Gruppen, praxisnah und mit direkter Arbeit am Vorsorgeprofil, Gesprächsleitfaden und der Empfehlungslogik. Du übst, wie aus Antworten und Scores eine verantwortungsvolle persönliche Einordnung wird.
Was du lernen wirst.
Idee, Haltung und Qualitätsstandard
Was macht mentale Vorsorge zu etwas anderem als Coaching, Therapie oder einem Screening?
Instrumente und wissenschaftliche Grundlagen
Welche Kurzverfahren sinnvoll sind, welche Aussagekraft sie haben und wie ihre Ergebnisse eingeordnet werden.
Das strukturierte Vorsorgegespräch
Von Scores und Antworten zu einem Gespräch, das Kontext und Lebenssituation ernst nimmt.
Belastung × Kapazität × Beziehungen × Lebensumstände
Warum Symptomlast allein keine gute Landkarte für psychische Gesundheit ist.
Das Mentale Vorsorgeprofil
Ergebnisse verständlich visualisieren und so besprechen, dass sie Orientierung statt Etiketten erzeugen.
Empfehlung und Weitervermittlung
Klare Grenzen und saubere nächste Schritte.
Möchtest du Mentale Vorsorge in deiner Praxis anbieten?
Die beiden Termine sind für die ersten Einführungsschulungen vorgesehen. Dauer, Kosten und Bedingungen für die Anwendung in deiner Praxis geben wir mit der Ausschreibung bekannt. Wenn du Interesse hast, schreiben wir dir, sobald du dich anmelden kannst. Die Vormerkung ist unverbindlich.