Presse · Mentale Vorsorgeuntersuchung

Einmal ordentlich hinschauen.

Für Zähne gibt es Kontrollen, für Blutwerte einen Check, fürs Auto das Pickerl. Bei der Psyche warten viele Menschen, bis etwas nicht mehr geht.

Die Mentale Vorsorgeuntersuchung ist ein präventives psychosoziales Beratungs- und Orientierungsformat für Menschen, deren Alltag noch funktioniert. Eine Online-Selbsteinschätzung vor dem Termin, rund 90 Minuten persönliches Gespräch und ein verständliches Vorsorgeprofil zeigen, was stabil ist, wo es knapp wird und was als Nächstes sinnvoll ist. Das Profil ist so etwas wie ein psychisches Blutbild: eine visuelle Landkarte, kein medizinischer oder psychologischer Befund.

Beispiel eines persönlichen mentalen Vorsorgeprofils
Beispiel eines persönlichen Vorsorgeprofils · © Mentale Vorsorge
Worum es geht

Vorsorge, solange noch Spielraum da ist.

Das Format setzt zwischen "geht schon noch" und Krise an. Es ordnet Belastung, Kapazität, Beziehungen und Lebensumstände gemeinsam ein.

Früh hinschauen heißt dabei: Belastung ernst nehmen, ohne eine Krankheit vorwegzunehmen. Wenn eine Abklärung oder Behandlung sinnvoll erscheint, gehört Weitervermittlung dazu.

Im Gespräch geht es auch um Beziehungen, Arbeit und Lebensbedingungen: Auf wen kann ich mich verlassen? Wo gehöre ich dazu? Was fehlt mir im wirklichen Leben?

Die erste Vorsorge schafft eine persönliche Ausgangsbasis. Bei späteren Terminen lässt sich gemeinsam betrachten, was sich verändert hat. Langfristig soll mentale Vorsorge so selbstverständlich werden wie körperliche Vorsorge.

"Wer einsam ist, braucht nicht automatisch mehr Resilienz. Manchmal braucht ein Mensch vor allem andere Menschen."
Bernhard Reingruber

Die Mentale Vorsorge ist 2026 Teil des Yellow September und bringt dort die Idee psychischer Vorsorge ein.

Entwickelt wurde die Mentale Vorsorgeuntersuchung von Bernhard Reingruber, MSc, psychologischem Berater / Lebens- und Sozialberater.

Gesprächsstoff

Mögliche Gesprächsthemen.

Für Interview, Hintergrundgespräch oder Einordnung.

  1. 01Brauchen wir eine Mentale Vorsorgeuntersuchung?
  2. 02Warum psychische Vorsorge nicht dasselbe ist wie Diagnostik oder Therapie.
  3. 03Einsamkeit und soziale Gesundheit: Auf wen können wir zählen?
  4. 04Zwischen Wegdrücken und Überpathologisieren: Wie schauen wir genauer hin?
  5. 05Warum Resilienz nicht auf jedes Problem die Antwort ist.
Gesprächsthema anfragen

In den Medien

Fotos & Grafiken

Für redaktionelle Berichterstattung.

Die Dateien dürfen im Zusammenhang mit Berichterstattung über die Mentale Vorsorge und Bernhard Reingruber verwendet werden. Bitte die angegebenen Credits nennen. Logo und Beispielprofil wurden von Bernhard Reingruber für Mentale Vorsorge mit Hilfe von KI gestaltet. Für andere Nutzungen oder weiteres Material bitte vorab Kontakt aufnehmen.

Porträt von Bernhard Reingruber
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Horizontales Pressefoto von Bernhard Reingruber
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Bernhard Reingruber im persönlichen Gespräch
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Beispiel eines mentalen Vorsorgeprofils
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